Thomas Müller, Clemens Rabe, Uwe FrankeZusammenfassungMit der Hilfe von Stereokameras kann
durch moderne Algorithmen die Tiefenstruktur einer Verkehrsszene dicht
und in hoher Auflösung bestimmt werden. Dies allein reicht jedoch nicht
aus, um bewegte von unbewegten Objekten zu unterscheiden und somit
potenziell gefährliche Situationen zu erkennen. Das hier vorgestellte
Dense6D -Verfahren kombiniert deshalb die Stereo-basierten
Tiefeninformationen mit modernen dichten Methoden zur Schätzung des
optischen Flusses. Es liefert durch zeitliche Integration und unter
Berücksichtigung der Eigenbewegung robust die dreidimensionale Position
und dreidimensionale Bewegung für nahezu jeden Bildpunkt. Damit ist
Dense6D prädestiniert für Anwendungen im Bereich der präzisen
Segmentierung von Verkehrsszenen und dem Scene Labelling. [Download] [View] [BibTeX] |
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